Funktion

VIELSEITIG EINSETZBAR

Der Spinnanker ist für zwei Hauptprozesse ideal verwendbar. Zur Gründung – etwa als Fundament für Hallen und Hütten – oder als Verankerung beispielsweise für Hangsicherungen oder Abspannung. Verschiedene, fest mit der Ankerplatte verbundene Aufbaukonstruktionen bieten ein reiches Spektrum an Gestaltungsmöglichkeiten. Schwer zugängliches Gelände, etwa im alpinen Bereich, ist für den Einsatz des Spinnankers keine ernsthafte Behinderung und deshalb ein bevorzugtes Anwendungsgebiet.

 

RESSOURCENSCHONEND

Mit dem Spinnanker entstehen schnell und ressourcenschonend tragfähige Fundamente und Verankerungspunkte. Nach beendetem Einsatz lässt sich die Konstruktion durch Herausdrehen der Stäbe vollständig entfernen, ohne Bodenschäden zu hinterlassen. Die Bauteile sind wieder verwendbar. 

 

HOCHSCHULREIF

Die technische Umsetzung eines in der Natur milliardenfach bewährten Prinzips hat die kritische Prüfung an mehreren Technischen Universitäten mit Bravour bestanden. Es wurde nachgewiesen, dass hohe Lasten sicher in den Boden einzubringen sind. 

 

BETONLOS

Die elegante, leichtgewichtige und ohne schweres Gerät installierbare Konstruktion verlangt weder aufwendige Arbeitsgänge wie Aushub, Schalung oder Betonauffüllung, noch verzögern lange Betonabbindezeiten den Baufortschritt – ideale Voraus-setzungen für Ihr Bauvorhaben. 

 

DER NATUR ABGESCHAUT

Inspiriert durch die Natur wurde mit dem Spinnanker eine neuartige Technik zur Verankerung im Boden geschaffen. Vergleichbar dem Wurzelwerk eines Baumes übernehmen beim Spinnanker durch eine Ankerplatte in den Boden eingetriebene Gewindestäbe die Haltearbeit. Variable Stablängen und unterschiedliche Anzahl an Gewindestäben ermöglichen die Anpassung an die jeweilige Traglast. Gleich biegsamen Baumwurzeln suchen sich die schlanken Verankerungsstäbe des Spinnankers beim Eindringen in den Boden durch elastische Verformung sicher ihren Weg in die Tiefe.

 

SCHNELLE MONTAGE MIT HANDWERKSZEUG

Die neuartige Verankerungstechnik kommt ohne Beton oder ande¬re Bindemittel aus. Der Spinnanker besteht aus einer kreis-runden Ankerplatte, die mit 6 oder 12 Gewindestäben – sie sind zwischen 2 und 6 m lang – mit Hilfe einer getriebeuntersetzten Handeindrehmaschine im Boden verankert wird. Eine zentrale Gewindestange sichert während des Montagevorganges die exakte Positionierung. 

 

SOFORT BELASTBAR

Sobald alle Gewindestangen in den Boden eingetrieben sind – wofür ein Mitarbeiter je nach Anzahl, Länge und Bodenbeschaffenheit in der Regel rund 30 bis 60 Minuten Zeit benötigt – ist der so geschaffene Verankerungspunkt sofort verwendbar und zugleich voll tragfähig. 

 

BELIEBIGER BODEN

Die Anwendung beschränkt sich nicht allein auf rollige oder bindige Böden, der Spinnanker entwickelt auch in Schnee und Eis ein ausgezeichnetesTragvermögen.

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